Kurz notiert: Youtuber interviewen Merkel, Bewegtbildplattformen für Marken und Youtube-Messenger

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Youtuber interviewen Merkel Bewegtbildplattform Instagram Youtube Messenger
Youtuber interviewen Merkel Bewegtbildplattform Instagram Youtube Messenger

Heute kurz notiert: Vier Youtuber interviewen Angela Merkel, neben Youtube und Facebook ist auch Instagram eine große Bewegtbildplattform und Youtube baut seine App zum Messenger aus.

Youtuber interviewen Merkel

Nachdem bereits 2015 Youtuber Florian Mundt (LeFloid) Angela Merkel interviewen durfte, wurden jetzt vier weitere Youtuber zum Interview mit der Kanzlerin eingeladen. Mit dabei sind MrWissen2go, ItsColeslaw, AlexiBexi und Ischtar Isik. Die vier Youtuber werden der Kanzlerin am 16. August um 13 Uhr für circa eine Stunde lang Fragen stellen. Das Interview wird live auf den Kanälen der Youtuber und auf #DeineWahl übertragen.

Schon im Vorfeld erzeugt das Interview ein großes mediales Echo, z.B. hier, hier oder auch hier. Insgesamt sind die Erwartungen eher verhalten, was auch daran liegen mag, dass das damalige Interview von LeFloid als zu wenig bissig wahrgenommen worden war.

Hier geht es direkt zum Livestream:

#DeineWahl - YouTuber fragen Angela Merkel | Mit Ischtar Isik, AlexiBexi, MrWissen2go, ItsColeslaw

 

Die größten Bewegtbildplattformen für Marken

Instagram als Bewegtbildplattform für Marken und Unternehmen

Wie Futurebiz unter Berufung auf eine Studie von L2 berichtet, ist Instagram mittlerweile zu einer respektablen Bewegtbildplattform für Marken aufgestiegen. Neben Youtube und Facebook werden hier die meisten Videos von Unternehmen geteilt. Das viel gehypte Snapchat liegt dabei weit zurück.

Wichtig: Die Studie von L2 bezieht sich dabei nur auf die Videos der untersuchten Unternehmen und nicht auf die Anzahl der tatsächlichen Nutzer. Hier können die Zahlen nochmal deutlich anders aussehen.

 

Youtube Messenger

Youtube Messenger
Youtube Messenger

Youtube führt in seiner App eine neue Messaging-Funktion ein. Videos können nun direkt mit anderen Nutzern geteilt werden. Außerdem ist ein Chat integriert. Aussehen und Funktion sind dabei stark an üblichen Messengern wie WhatsApp oder Telegram orientiert.

Damit will der Konzern zum Einen die bisher recht umständliche Teilen-Funktion vereinfachen. Andererseits wird damit auch die Verweildauer der Nutzer auf der Plattform und die Interaktionsrate erhöht.